Kleiderschrankplanung im Kinder- und Jugendzimmer: Eine Ordnung, die mit den Bedürfnissen wächst

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Mood Bohem modüler dolap
23 September 2026
Kleiderschrankplanung im Kinder- und Jugendzimmer: Eine Ordnung, die mit den Bedürfnissen wächst
Die Sachen eines Kindes werden jedes Jahr mehr, und ein Schrank, der heute reicht, läuft in zwei Jahren über. Schritte, um den Schrank im Kinder- und Jugendzimmer von Anfang an richtig zu planen.
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Im Kinderzimmer wird der Kleiderschrank meist zuletzt bedacht, ist aber am schnellsten zu klein. Dabei werden die Sachen eines Kindes jedes Jahr mehr: wachsende Kleidergrößen, sich stapelnde Schulsachen, wechselnde Interessen. Ein Schrank, der heute geräumig wirkt, beginnt in zwei Jahren überzulaufen. Den Schrank im Kinder- und Jugendzimmer von Anfang an richtig zu planen, erspart jahrelanges Umräumen. Das Mood-Modulschranksystem von Newjoy setzt genau hier an: Da es aus unabhängigen Modulen besteht, wächst oder schrumpft es mit der Größe des Zimmers.

Erst den Inhalt auflisten, dann messen

Die Planung sollte nicht mit der Breite des Schranks beginnen, sondern mit dem, was hineinkommt. Grob zu zählen, wie viele hängende Teile (Jacken, Hemden, Kleider), gefaltete Teile (Pullover, T-Shirts), Kleinteile (Unterwäsche, Socken) und Schulsachen das Kind hat, ist die einzige echte Grundlage für die Innenaufteilung. Sobald diese Liste steht, sollten Breite und Höhe des Zimmers sowie die Lage von Türen und Fenstern gemessen werden.

Die Kleiderstangenhöhe an die Größe des Kindes anpassen

In einem Schrank nach Erwachsenenmaß kann ein Kind seine Kleidung nicht selbst aufhängen; die Jacke landet auf dem Stuhl. Im jungen Alter sorgt eine erreichbare Kleiderstange dafür, dass das Kind die Ordnung selbst hält. Die Einzel- und Doppelschrankmodule von Mood bieten hier Möglichkeiten: Das Modul mit zwei Stangen schafft zwei Reihen für kurze Teile, während Module mit einer Stange und Fächern lange und gefaltete Teile im selben Bereich ausbalancieren.

Einen eigenen Bereich für die Schule einplanen

Im Schulalter ist der Schrank nicht mehr nur für Kleidung da. Wird für Ranzen, Bücher, Hefte und Sportsachen kein eigener Platz festgelegt, sammeln sie sich auf Tisch und Boden. Die 20 und 35 cm breiten Schrank-Bücherregal-Module im Mood-System machen Bücher und Schulsachen zu einem Teil des Schranks und lösen so die größte Quelle der Unordnung im Zimmer.

Schubladen und Fächer nach Alter ausbalancieren

Im jungen Alter sind Schubladen die praktischste Aufbewahrung, die ein Kind selbst erreicht; mit zunehmendem Alter steigt der Bedarf an Fächern und Kleiderstangen. Deshalb ist es wichtig, die Innenaufteilung später ändern zu können. Die Inneneinteilungen von Mood wie Fächer, Schubladen, Kleiderstangen und Hosenhalter ermöglichen es, einen für heute eingerichteten Schrank später neu zu konfigurieren. Module mit Hemd- und Hosenbereich passen besonders gut zur wachsenden Kleidervielfalt im Jugendzimmer.

Ecken nicht verschenken

Zimmerecken bleiben meist ungenutzt. Ein Eckmodul bringt auf derselben Fläche deutlich mehr Stauraum; gerade in kleinen Zimmern ist es effizienter, die Ecke zu nutzen, als den Schrank an der Wand entlang zu verlängern.

Die Fronten passend zum Stil des Zimmers wählen

Der Schrank ist die größte Fläche im Zimmer, daher prägt die Wahl der Fronten den Gesamtcharakter direkt. Die Fronten von Mood sind auf die Newjoy-Kollektionen abgestimmt: Bohem für eine natürliche, ruhige Linie, Polo für unterschiedliche Geschmäcker und Trend für einen energischen Stil. Reflektierende Glasfronten in Anthrazit- und Bronzetönen verleihen Charakter und lassen kleine Zimmer geräumiger wirken. Ein wichtiges Detail: Schrankbestellungen werden ohne Fronten nicht bearbeitet, die Frontwahl ist also fester Bestandteil der Planung.

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Mood Polo

Sicherheit: das erste Kriterium im Kinderzimmer

Bei einem Kinderzimmerschrank geht Sicherheit vor Ästhetik. Da Kinder gern klettern, ist die Befestigung des Schranks an der Wand entscheidend; die Konstruktion von Mood enthält ein Erdbeben-Verbindungselement. Selbstschließende Schubladenführungen und Scharniere verhindern eingeklemmte Finger und sorgen für leisen Gebrauch.

Materialien und Zertifikate

Bei einem Schrank, der jahrelang genutzt wird, ist die Materialqualität entscheidend. Mood verwendet melaminbeschichtete Spanplatten nach E1-Standard in 18 und 8 mm Stärke, mit 1 mm PVC-Kanten an sichtbaren und berührten Flächen. Zu den Zertifikaten gehören E1 für gesundheitlich unbedenkliche Formaldehydwerte, CE für elektrische Komponenten, RoHS für blei- und schwermetallfreie Farben, EN 71-3 für Oberflächen, die mit dem Mund in Kontakt kommen können, und OEKO-TEX für Textilien. Bei der Wahl eines Kinderzimmer-Sets oder Schranks nach diesen Nachweisen zu fragen, ist der Schritt, der auf den ersten Blick unsichtbar ist, aber den größten Unterschied macht.

Die Planung mit Wachstumsreserve abschließen

Kurz gesagt lautet die Reihenfolge: Inhalt auflisten, Zimmer messen, Stangenhöhe an die Größe des Kindes anpassen, Platz für Schulsachen festlegen, Ecken nutzen, Fronten passend zum Stil wählen und immer Reserve zum Wachsen lassen. Da eine modulare Konstruktion diese Reserve später ergänzen lässt, muss der Schrank nicht komplett ersetzt werden.

Wenn Sie Ihr eigenes Zimmer planen möchten, entdecken Sie das Mood-Modulschranksystem und seine Module; denken Sie an das Zimmer als Ganzes, lohnt auch ein Blick auf die Kinderzimmer-, Jugendzimmer- und Babyzimmer-Kollektionen.

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